Ihre Ansprechpartnerin:

Pastorin Maike Selmayr

Hinter der Kirche 18a

27476 Cuxhaven

Tel.: 04721-6642799

Email: Maike.Selmayr@evlka.de

10 Dinge, die man in Cuxhaven gemacht haben sollte...

Natürlich kann man Urlaub auch so machen: sich an den Strand in die Sonne legen und abschalten. Man würde aber eine ganze Menge verpassen. Damit das nicht passiert, ist hier augfeschrieben worden, was man unbedingt gemacht haben sollte, damit man sagen kann: "Ich habe Cuxhaven für mich entdeckt!" Natürlich erhebt die Aufzählung keinen Anspuch auf Vollständigkeit. Denn es darf immer noch etwas Neues zu erkunden geben. Aber ein guter Anfang ist es schon. Also entdecken Sie Cuxhaven für sich - es lohnt sich!

 

1. Sich den Wind um die Nase wehen lassen

Cuxhaven und Wind, das gehört zusammen. Der Wind sorgt für die gute Luft, und weht krause Gedanken einfach weg. Und nicht selten sieht man Cuxhavener am Strand spazieren gehen, um einen klaren Kopf zu bekommen. Wer also gestresst ist, wer abgespannt ist: einfach einmal die Nase in den Wind halten und tief durchatmen.

 

 

2. Die Kugelbake besuchen

Die Kugelbake ist Wahrzeichen der Stadt Cuxhaven und steht an der äußersten nördlichen Spitze Niedersachsens - dort, wo die Elbe in die Nordsee mündet. Außerdem ist sie Seezeichen und hat in früheren Zeiten der Navigation gedient. Zur Kugelbake kommt man nur zu Fuß, doch der Weg lohnt sich. Denn hier ist Cuxhaven am Ursprünglichsten: Sand, Watt, Wasser und einer der meisten befahrenen Schifffahrtswege. 

 


3.  An der Grimmershörnbucht spazieren gehen

Grünstrand zur einen, das Meer zur anderen Seite - was will das Herz mehr? Und so ist ein Spaziergang an der Bucht entspannend und anregend zugleich. Wenn dann noch Krabbenfischer ihre Netze auslegen und im Hintergrund die großen "Pötte" die Elbe herauf- und herunterfahren, dann darf man sich noch lange an einem gelungenen Urlaubstag freuen.

 

 

4. An der "Alten Liebe" stehen

Cuxhaven, ohne den Hafen - undenkbar! Die schönste Ecke ist wohl die "Alte Liebe" ein Aussichtspunkt, direkt am Fahrwasser der Elbe gelegen. Nur einen Katzensprung davon entfernt steht der alte Leuchtturm, und der Seemaphor, der Windstärke und Windrichtung von Helgoland und Borkum anzeigt und den Seeleuten früher damit wichtige Wetterinformationen gab.


 

5. Einmal im Leben Krabben pulen

Krabben - eine Delikatesse! Allerdings nur, wenn Sie wirklich frisch sind. Denn, das was sich den Supermärkten an geschälter Ware findet, ist in der Regel nur noch ein Schatten dieser Meerestiere. Dabei ist die Bezeichnung "Krabben" im Grunde irreführend. Es handelt sich dabei eigentlich um Garnelen - aber kein Mensch sagt das hier. Krabben kauft man am besten frisch im Hafen. Wie bekommt man nun aber das leckere Krabbenfleisch aus der Krabbe? Eine Hand hält etwas hinter der Kopf der Krabbe fest, die andere dreht das Hinterteil, bis es sich löst und sich abziehen lässt. Dann kann das Krabbenfleisch aus der Krabbe gezogen und am besten gleich verputzt werden – hmmmm köstlich!

 


6. Das Watt barfuß erkunden

Unser Nordseewatt ist Weltnaturerbe. Zwei mal am Tag zieht sich das Meer zurück und gibt dass Watt frei, Dann man kann man den Meeresboden mit eigenen Füßen betreten - eine großartige Erfahrung und eine Wohltat für die Füße. Aber Vorsicht! Das Watt hat seine eigenen Gesetze. Bitte die Wattwanderzeiten beachten, nicht bei Nebel und nicht bei Gewitter ins Watt - und bei starkem Wind nicht zu weit hinaus, denn die Flut ist schneller als der Wattwanderer. Am besten Einheimische fragen, bevor man sich auf Abenteuer einlässt. 

 

 

7. Einen Blick in die Stadt werfen

Mit der Innenstadt tun sich die Cuxhavener noch ein wenig schwer. Doch es ist in letzten Jahren kräftig gearbeitet worden und der Blick auf den Wasserturm, den Elbsegler Hermine und die schönen Fassaden der Häuser am Schleusenpriel entschädigen für Ecken, an denen noch etwas getan werden muss, damit sich Cuxhaven wieder so herausgeputzt zeigen kann, wie es die alten Cuxhavener kennen und lieben.

 


8. Hafenluft schnuppern

Direkt auf dem Weg zur "Alten Liebe" liegt der Hafen, an dem die Schiffe nach Neuwerk, aber auch zu Touren zu den Seehundsbänken und zu Angelfahrten auslaufen. Hier lässt sich maritimes Flair aufnehmen und wer mag, kann sogar bei einer Hafenrundfahrt Cuxhaven vom Wasser aus entdecken.

 

 

 

9. Alte Stadtarchitektur entdecken

Das Leben an der Küste war immer auch Herausforderung und großprotzig war man hier selten - so ist das Ritzebütteler Schloss auch weniger ein Märchenschloss als mehr ein solides Bollwerk aus Backstein. Dafür geht seine bewegte Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurück. Und nach hunderten Jahren als Trutzbau ist es heute pittoresker Anziehungspunkt im Schlosspark und "Gute Stube" für Veranstaltungen der Stadt.

 


10. Sich in die Fluten stürzen

Baden und Schwimmen, beides geht in Cuxhaven - und das zu jeder Zeit. In den kalten Monaten zum Beispiel in Ahoi-Bad und in den warmen umsonst und draußen in der Elbe und der Nordsee. Bedenken sollte man allerdings, wo das Herz schlägt. Wer baden möchte, der ist am Sandstrand von der Kugelbake bis nach Duhnen gut aufgehoben. Zum Schwimmen gibt es bessere Reviere. Denn das Wasser über dem Watt ist nicht sehr tief - dafür gibt es hier eine tolle Brandung. Wer dagegen seine Bahnen ziehen möchte, ist im Bojenbad in der Grimmershörnbucht besser aufgehoben. Aber auch hier gilt: das Wasser hat seine eigenen Gesetze und Leichtsinn wird auf der Stelle geahndet.. Wie gut, dass die DLRG ein waches Auge auf riskante Schwimmer hat und sicheres Schwimmen ermöglicht.